Die meisten Menschen neigen dazu, an Dingen und Situationen eher das Negative zu sehen, als die positiven Aspekte. Und das ist wirklich schade!

Klar, niemand kann immer zu 100% optimistisch sein. Schließlich sind im Alltag auch manchmal Zweifel und kritisches Hinterfragen angebracht. Aber das Prinzip, einfach zunächst einmal vom Guten auszugehen und mit einer positiven Einstellung an Dinge heranzugehen, macht doch viel mehr Sinn und zusätzlich auch mehr Spaß!

Trotzdem rollen viele Menschen beim Thema »Positives Denken« erst einmal mit den Augen. Das liegt daran, dass sie eine falsche Vorstellung davon haben, was damit gemeint ist.

»Positives Denken« bedeutet nämlich nicht, das Negative einfach auszublenden. Es geht vielmehr darum, das berühmte »halb volle Glas« zu sehen. Also die positiven Aspekte einer Sache stärker wahrzunehmen, als die negativen. Und es bedeutet auch: An Möglichkeiten zu glauben, zuversichtlich zu sein, sich etwas zuzutrauen und die Dinge optimistisch anzugehen.

Der große Vorteil: »Positives Denken« macht handlungsfähig! Es eröffnet uns neue Perspektiven, lässt uns Chancen erkennen und nutzen. Zudem stärkt ein positiver Blick auf das Leben unser Selbstbewusstsein und unser Selbstvertrauen. Ganz wichtig: Es sorgt auch dafür, dass wir dranbleiben und  weitermachen, auch wenn es mal nicht so gut läuft oder wir mit Rückschlägen konfrontiert werden. Deshalb ist Optimismus eine elementare Voraussetzung für beruflichen und persönlichen Erfolg!

Kleiner Tipp: Schon fünf Minuten guten Gedanken pro Tag nachzuhängen führt nachweislich zu mehr Optimismus. – Also gilt: »Think positive!«

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